Herr Rolf Albern weiss, dass die Windkraftenergie eine kinetische Energie ist, die heute in elektrischer Energie umgewandelt und bei Stromnetzanbietern mit eingespeist wird.
In abwechselndem Maße erwärmt die Sonneneinstrahlung die Luftschichten. Die Hoch- und Tiefdruckgebiete entfalten sich durch den entstehenden unterschiedlichen Luftdruck. Nun müssen diese Unterschiede wieder ausgeglichen werden, also fließen die Luftströmungen vom Hoch- zum Tiefdruckgebiet. Hier entstehen die Luftmassenbewegungen um die Energiegefälle auszugleichen, erklärt Rolf Albern. Diese “Bewegungen” in der Luft ergeben den Wind. Was für ein Naturereignis meint Herr Rolf Albern weiter, die Natur ist und bleibt phänomenal.
Die Strömungsenergie des Windes, so Herr Rolf Albern, schafft es, dass bei der Windkraftanlage die Rotoren in Bewegung gesetzt werden. Durch die Drehung des Rotorblattes entwickelt sich mechanische Energie und diese wird auf einen Generator übertragen. Hier findet nun die Umwandlung von mechanischer in elektrischer Energie statt.
Von den unteren Luftschichten, ganz wesentlich von den gegenwärtigen Landschaftselementen ist es abhängig wie stark der Wind weht, erklärt Rolf Albern weiter. Die Reibung der Luft an der Erdoberfläche werden durch die unterschiedlichsten Unebenheiten, also Wiese, Wald, Bebauung und dem Wasser abgebildet, so dass es durch die Abhängigkeit von Höhe über den Boden zu einer Verringerung der Windgeschwindigkeit führt. Daher ist Herrn Rolf Albern bekannt, dass für die Bebauung der Windenergien übergroße freie Flächen vorhanden sein müssen.