Solarenergie

Spätestens seit dem Zeitpunkt, als die Menschen anfingen nach Alternativen zu den herkömmlichen Energiequellen Erdgas, Erdöl, Kohle und Atomenergie zu suchen, rückte auch die Sonnenenergie wieder mehr in den Mittelpunkt der Diskussionen. Allerorten trifft man daher schon auf Solaranlagen und dieser Bereich ist auch als Wirtschaftszweig immer mehr im Kommen. Zwar sind die Anschaffungskosten derzeit noch verhältnismäßig hoch, dennoch ist schon jetzt auf lange Sicht ein beträchtlicher Nutzen zu erwarten.

Die durch die Kernfusion in der Sonne freigesetzte Energie tritt abgeschwächt in Form elektromagnetischer Strahlung auf die Erde, ist aber immer noch stark genug, um sie als Energiequelle nutzen zu können. Ihr Vorteil besteht unter anderem darin, dass sie nach menschlichen Maßstäben schier unerschöpflich ist. Messungen haben zudem ergeben, dass diese Strahlung keinen nennenswerten Schwankungen unterliegt.
Dabei gelangt nur ein Bruchteil der auf die Erdatmosphäre treffenden Strahlung auch tatsächlich bis zum Erdboden. Ein Teil wird reflektiert, ein anderer von der Atmosphäre absorbiert und in Wärme umgewandelt. Der Teil der Sonnenenergie, der die Erdoberfläche erreicht, ist etwa fünftausend Mal größer als der Energiebedarf der gesamten Menschheit. Rein theoretisch würden alle anderen Energiequellen gar nicht benötigt.
Neben den natürlichen Auswirkungen und Effekten der Sonnenenergie wie Erwärmung der Erdoberfläche, Photosynthese, Beeinflussung des Klimas und des Wasserhaushaltes gerät die technische Nutzung immer mehr in den Brennpunkt der Energiepolitik. Verschiedene Anwendungsgebiete wurden hierbei schon erfolgreich erprobt. Genannt werden könne unter anderem die Wärmeerzeugung mit Sonnenkollektoren, die Stromerzeugung über Sonnenwärmekraftwerke oder die Photovoltaik (mit Hilfe von Solarzellen).

Morena GmbH über die Vorteile der Luftwärmepumpen

Die Vorteile der Luftwärmepumpen sind die relativen niedrigen Gerätekosten, meint die Morena GmbH.
Auch die Grundinstallation ist einfach, da keine Tiefbohrungen oder Erdarbeiten vorgenommen werden müssen. Sehr angenehm ist auch das keine behördliche Genehmigung erforderlich ist. Die Unabhängigkeit von Medienverfügbarkeit wie Fernwärme oder Gasleitungen ist relativ.

Luft ist ein Primärenergieträger und steht in unbegrenzter Menge einem Tag und Nacht zu Verfügung und im Gegensatz zu Erdöl- oder Gasheizungen werden die Energiekosten wesentlich geringer.

Luftwärmepumpen, so sagt die Morena GmbH, lassen sich hervorragend mit anderen oder vorhanden Wärmeerzeugern und Speichern kombinieren.

Die Wartung hält sich in Grenzen; kaum Reinigungs- und Prüfarbeiten, wenig Pflegeaufwand sin erforderlich.
Der Luftfilter ist das Einzige, welcher öfters ausgetauscht werden muss.

Ein Nachteil ist wenn die Außentemperatur sehr niedrig ausfällt reicht die Wärmemenge der Außenluft nicht mehr aus. Man sollte im Vorfeld überlegen ob nicht eine kombinierte erneuerbare Energie um einige zu nennen, wie Vorwärmekanäle im Erdreich oder Luft-Solarkollektoren mit zu nutzen nicht von Vorteil wäre meint Morena GmbH. Denn damit relativieren sich die Kostenersparnisse enorm.

Die Wärmepumpen benötigen zusätzlichen Strom für die Regelung oder Steuerung für fast alle Heizungsvarianten. Regelmäßige Auswechslung der Luftfilter ist notwendig.

Einige Geräte sind durch die Betriebsgeräusche sehr laut und wird die Leistungsgrenze fast erreicht sind sie störend.

Die Fördermittel meint Morena GmbH wenn überhaupt fallen nur sehr gering aus.

Bartosz Dzbuk beschreibt Solaranlagen für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung

Die Wärme aus den Sonneneinstrahlungen wird in Solaranlagen nutzbar gemacht oder in Solarkraftwerken, zu Strom erzeugt. Wobei die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Strom, als Photovoltaik betitelt wird. Knapp 90 Prozent des häuslichen Energiebedarfs entfällt auf Warmwasserbereitung und Heizung. Statt zu dem teurem Erdöl und Erdgas ist das eine lukrative Alternative, meint Herr Bartosz Dzbuk.
Solaranlage wird für Heizung, Dusch- und Badewasser sogar für Trinkwasser eingesetzt. Möchte man eine Unterstützung für die Raumheizung, benötigt man größere Kollektorflächen als nur für Solare Trinkwassererwärmung. Klimatisierungsanlagen gehören auch dazu. Die solare Klimatisierung wird durch Antriebsenergiequellen einer sogenannten Kältemaschine durch solare Strahlungen angetrieben. Die Solarenergie kühlt und trocknet das Volumen, also das Gebäude oder den Raum. Die elektrische Energieversorgung durch einen Stromnetzanbieter ist meistens auch hier nicht mehr nötig. Bei Solarklima sollte man bedenken, dass diese Klimaanlagen meistens nur mit direkten Sonnstrahlen aufgeheizt werden, sie Strom verbrauchen und dass es mit einer Verzögerung, durch die Erwärmung, gerechnet werden muss. Die Umwelt und ihre Wärmekapazität sind thermisch träge. Sind die Überlegungen sich eine Klimaanlage anzuschaffen vorhanden, sollte man mit bedenken, dass auch eine Solaranlage für Stromerzeugung mit ausgelegt werden sollte. Zudem kommen noch Kosten für Pumpen und Steuerung mit in die Wirtschaftlichkeitsberechnung hinzu.
Die passive Nutzung ist eine Anlage ohne technische Apparate und erwärmt das Projekt direkt. Das Sonnenlicht durchbricht die äußere Dämmung des Gebäudes der ausgerichteten Fensterflächen oder die transparente Wärmedämmung und kann somit hinter die Dämmung der liegende Mauer sich erwärmen.

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